Minijobs geändert

Geänderte Vermutung bei Abrufarbeit ab 2019 beachten

Werden keine eindeutigen Regelungen

zur wöchentlichen oder monatlichen

Arbeitszeit getroffen, gilt seit dem

1.1.2019 als gesetzliche Vermutung zur

vereinbarten Arbeitszeit

(geregelt in12 Abs. 1 S. 3 des Teilzeit- und Befristungsgesetzes)

eine solche von 20 Stunden

als vereinbart – und nicht mehr eine

wöchentliche Arbeitszeit von 10 Stunden.

Diese Gesetzesänderung kann erhebliche

Auswirkungen bei Abrufverträgen

mit Minijobbern haben. |

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